FDP Sundern Neuigkeiten und Aktuelles - FDP Sundern

Hochspannender Vortrag

Digitalisierung in mittelständischen Unternehmen

Begrüßung durch MdB Carlo Cronenberg
Begrüßung durch MdB Carlo Cronenberg


Dr. Thomas Sattelberger MdB
Dr. Thomas Sattelberger MdB

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Hochspannender Vortrag von Dr. Thomas Sattelberger MdB zum Thema Digitalisierung im Mittelstand. Volles Haus und anregende Gespräche zu einem tiefgreifenden Thema, das unsere Gesellschaft sehr verändern wird.

Informationen aus erster Hand

FDP Sundern vor Ort

Produktionsbesichtigung
Produktionsbesichtigung


FDP vor Ort - so heißt eine Serie des Ortsverbandes Sundern. Dabei besuchen wir ortsansässige Betriebe, um uns aus erster Hand zu informieren. Dieses Mal waren wir bei der Firma Sorpetaler Fensterbau.




60 Mitarbeiter produzieren hier hochwertige Fenster und Türen nach Kundenwunsch

Für Politikeinsteiger

Sie wollen mitgestalten, mitreden, mitmachen ?

Wir suchen für einen Ausschuss eine "Sachkundige Bürgerin" / einen "Sachkundigen Bürger" als Stellvertreter des Ausschussmitgliedes.
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Sachkundige Bürger arbeiten in einem bestimmten Sachgebiet, in einem sogenannten Ausschuss mit. Der Fachausschuss leistet unter anderem Vorarbeit für die Ratssitzungen.
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Der Ausschuss tagt in der Regel 4 bis 5 mal pro Jahr. Sie sind automatisch Mitglied der Fraktion und nehmen an den monatlichen Fraktionssitzungen teil. Sie beraten und unterstützen die Ratsmitglieder mit ihrem Fachwissen.
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Sachkundiger Bürger/sachkundige Bürgerin vor Ort kann jeder werden, der mindestens 18 Jahre alt ist und seinen Wohnsitz in Sundern hat. Diese Aufgabe ist ein Ehrenamt.
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Sie möchten bei uns mitarbeiten?
Dann melden Sie sich bei uns.
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Wir freuen uns über kreative Köpfe und aktive Menschen

FDP Antrag umgesetzt - Heizkosten einsparen

In der letzten Ratssitzung berichtete auf Anfrage des FDP-Fraktionsvorsitzenden Rüdiger Laufmöller der zuständige Fachbereichsleiter Stephan Urny über den im letzten Jahr gestellten Antrag der FDP.

Im Rahmen der Haushaltberatungen für 2018 hatten die Liberalen beantragt, technische Vorkehrungen in den kommunalen Flüchtlingsunterkünften zu installieren, um die nicht unerheblichen Wohnnebenkosten zu reduzieren.

Begründet wurde der Antrag damit, dass bei den Bewohnern der Unterkünfte teilweise das ökonomische und ökologische Bewusstsein fehle. Wohntemperaturen von 25 Grad Celsius seien keine Seltenheit.

Zur Reduzierung der Temperatur wurde dann, bei Ausschöpfung der Maximalheizleistung, das Fenster geöffnet. Entsprechende Hinweise an die Bewohner fruchteten bislang nicht.

Gerichte haben in der Vergangenheit eine Mindestraumtemperaturen festgelegt. Diese sollten als Standardtemperatur natürlich eingehalten werden, damit den
Bewohnern eine angemessene Wohntemperatur zur Verfügung steht.

Die Stadt Sundern hat nun mit entsprechenden Maßnahmen begonnen. So wurde in einem Objekt ein technisches System eingebaut, mit dem die Raumtemperatur zentral gesteuert werden kann. Sollte die Maßnahme erfolgreich sein, wird das System auch in anderen Objekten eingesetzt.

In den Sammelunterkünften werden in den Flur- und allgemein zugänglichen Aufenthaltsbereichen Thermostatventile eingebaut, die sich nur bis zu einer gewissen Stufe regeln lassen.

Die FDP dankt der Stadtverwaltung für die schnelle Umsetzung und die damit verbundenen Kosteneinsparungen.

Diskussion zu möglichem neuen Standort

FDP-Fraktion steht hinter Feuerwehr

Die FDP Fraktion informiert sich aus erster Hand
Die FDP Fraktion informiert sich aus erster Hand
Den Stadtbrandmeister Frank Siedhoff und seinen Stellvertreter Dennis Schröder begrüßte der Fraktionsvorsitzende Rüdiger Laufmöller jetzt in der
Fraktionssitzung der Freien Demokraten.

Hintergrund sind mögliche Investitionen im Bereich der Feuerwehr. Der neue Brandschutzbedarfsplan steht an und die Stadt Sundern muss ein Interesse daran haben, die freiwillige Feuerwehr zu erhalten.

Denn nur durch eine Ausnahmegenehmigung der Bezirksregierung ist es möglich, dass Sundern keine Berufsfeuerwehr vorhalten muss (ab 25.000 Einwohnern vorgesehen).

Hierbei gilt es bestimmte Vorgaben für die Feuerwehr zu erfüllen. So z.B. die Einhaltung von Alarm- und Ausrückezeiten. Diese hat sich jedoch in den letzten Jahren verschlechtert, berichteten die beiden Feuerwehrleiter. Einige Bereiche im Stadtgebiet können nicht in den vorgegebenen Zeiten erreicht werden.

Ein maßgeblicher Grund hierfür sei der Standort der jetzigen Feuerwache. Die Feuerwache müsse zentraler liegen, damit der Erreichungsgrad weitgehend erfüllt werden kann.

Dieses ist natürlich mit Investitionen verbunden. Eine hauptamtliche Feuerwehr würde jedoch jährlich mit über 2 Millionen Euro zu Buche schlagen, und ist daher auf jeden Fall kostenintensiver.

„So lange wir ohne eine hauptamtliche Feuerwehr klar kommen, sollten wir das auch aus finanziellen Gründen nutzen" so der Fraktionsvorsitzende Rüdiger Laufmöller.

Bei der Überlegung für den Bau einer neuen Feuerwache sollte jedoch zukunftsorientiert geplant werden. Mögliche Erweiterungen sollten daher bei der Planung von vorneherein berücksichtigt werden.

In der anschließenden regulären Fraktionssitzung waren sich alle Anwesenden einig, dass die freiwillige Feuerwehr der Stadt Sundern, mit allen Nebenstandorten, eine hervorragende und unverzichtbare Arbeit leistet.

Parkplätze in der Innenstadt von Sundern

Mit Kanonen auf Spatzen schiessen

Ein Bürgerbegehren ist das Recht eines jeden Bürgers, ebenfalls ein anschließender Bürgerentscheid. Das ist gelebte Demokratie.

Doch auch das letzte Ratsmitglied oder sachkundiger Bürger sollte mittlerweile verstanden haben, dass das Parkplatzthema ein wichtiger Bestandteil der Innenstadtentwicklung von Sundern ist.

Die kostenlosen Parkplätze von Sundern sind ein Alleinstellungsmerkmal, haben aber auch nicht dafür gesorgt, dass die Innenstadt belebter wird. Im Gegenteil. Viele Ladenlokale stehen leer. Grund sind nicht die Parkplätze, sondern das geänderte Kaufverhalten der Kunden.

Ein Großteil der Parkplätze wird für Mitarbeiter vieler umliegender Unternehmen, der Geschäfte, des Hotels, des Rathauses und der Arztpraxen dringend benötigt.

Hochwasserschutz, Aufenthaltsqualität, Nahversorgung, Grundstücksfragen, Verkehrsfluss und Umweltschutzrichtlinien sind bei der Planung zu berücksichtigen.

Unzählige Gespräche, Informationsabende, Werkstattgespräche, Ratssitzungen, Beteiligungsverfahren hat es in der Vergangenheit bereits gegeben.

Es gilt alle Aspekte einzubringen, einzuarbeiten und umzusetzen, die Eierlegendewollmilchsau wird es dabei nicht geben. Aber das ernsthafte Bestreben aller Beteiligten nach der bestmöglichen Lösung.
Ein Bürgerbegehren / Bürgerentscheid geht zu Lasten aller Steuerzahler in Sundern. Geld, dass wir an anderer Stelle sinnvoller einsetzen können.

Wir von der FDP Sundern befürworten daher die angedachte Parkpalette für die "Langzeitparker" sowie eine kleine Fläche im vorderen Bereich der Fußgängerzone für Kurzzeitparker.

Nun ging es schnell:

Ausschuss beschliesst: Neue Kita in der Settmecke

Die FDP Sundern begrüßt ausdrücklich den Bau einer neuen #KiTa in Sunderns Zentrum!

Im Ausschuss wurde beschlossen den Spielplatz in der Settmecke zu entwickeln. Auch wenn die Vorlagen vorab für Verwirrung sorgten, kann sich das Ergebnis sehen lassen.

Im Kontext der anstehenden Kosten für einen neuen Feuerwehrstützpunkt, spricht sich die FDP Sundern für privates Engagement rum um die Kita aus. Ebenso favorisiert die FDP einen privaten Investor für das Gebäude sowie einen privaten Betreiber für den Kindergarten.

"Die Stadt muss handlungsfähig bleiben trotz großer, anstehender Aufgaben," kommentiert Dorothe Thiele.

Ein neuer Kindergarten im Zentrum der Stadt Sundern

Geburtenrate steigt weiter - auch in Sundern

Nachdem in den vorherigen Jahren die Geburtenzahlen ständig gesunken sind, ist nun die Zahl der Geburten seit einiger Zeit wieder gestiegen. 2017 konnte sogar ein Zuwachs bei den Geburten in Deutschland um 7 % verzeichnet werden.

Zwar sind die Frauen bei der Geburt des ersten Kindes im Durchschnitt älter, dafür werden aber wieder mehr Kinder geboren. Das Durchschnittsalter der Frauen in Deutschland bei der Geburt des ersten Kindes liegt bei 30 Jahren.

Somit ist auch dem Rechnung zu tragen, dass ein zusätzlicher Kindergarten im Zentrum von Sundern errichtet werden muss.

Viele Familien in Sundern warten auf einen Kindergartenplatz, um die Betreuung der Kleinsten zu gewährleisten. Dieses ist eine wichtige Voraussetzung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Kindergarten ist Bildungsauftrag und somit eine der wichtigsten Aufgaben für die Zukunft und Entwicklung unserer Kinder.

Wir befürworten die Entscheidung einen weiteren Kindergarten in Sundern zu bauen und werden diesen Prozess entsprechend begleiten und unterstützen. Die genauen Planungen und vor allem die Finanzierung und die Trägerschaft sollten 2018 geklärt werden, damit 2019 die Umsetzung zügig erfolgen kann.

Landesparteitag erfolgreich verlaufen

Delegierte aus dem Sauerland vor Ort

Mehrere Delegierte aus dem Sauerland besuchten den Landesparteitag der FDP NRW in Siegen. Unter anderem auch die Parteivorsitzende Dorothee Thiele aus Sundern.

Carlo Cronenberg, Christian Lindner, Dorothee Thiele
Carlo Cronenberg, Christian Lindner, Dorothee Thiele



Der neue Landesvorsitzende Dr. Joachim Stamp wurde von den 400 Delegierten mit fast 95 % der Stimmen wiedergewählt.

Am Rande des Landesparteitages bot sich die Gelegenheit zu einem Foto mit dem Bundesparteichef Christian Lindner und dem Bundestagsabgeordneten Carlo Cronenberg.