FDP Sundern

Digitale Kompetenz und industrielles Now How verbinden

Wirtschaftsförderung Dortmund und Sundern arbeiten enger zusammen

Bürgermeister Brodel, Wirtschaftsförderin Julia Wagener, Wirtschaftsförderer Thomas Westphal
Bürgermeister Brodel, Wirtschaftsförderin Julia Wagener, Wirtschaftsförderer Thomas Westphal
Auf dem Wirtschaftsforum der Stadt Sundern wurde der Grundstein für eine Zusammenarbeit zwischen den Wirtschaftsförderungen von Dortmund und Sundern gelegt. Wirtschaftsförderungschef Thomas Westphal aus Dortmund erläuterte den Gästen aus Politik und Wirtschaft die Kompetenzen und möglichen Synergien für die starke Wirtschaftsregion Südwestfalen. Unter der Leitung der Wirtschaftsförderin aus Sundern Julia Wagener sind weitere Gespräche geplant. Die FDP Sundern hat am Wirtschaftsforum teilgenommen und unterstützt diese Entwicklung, profitieren doch beide Standorte von dieser Entwicklung.

13.11.2018

Baubetriebshof der Stadt Sundern ist baufällig

Neubau dringend notwendig

Kurzfristig ergab sich die Möglichkeit, den Baubetriebshof der Stadt Sundern zu besichtigen. Die FDP Fraktion erkundigte sich vor Ort nach dem Zustand der Gebäude. Wie sich bestätigte, ist der geplante Neubau seit Jahren überfällig. Das jetzige Gebäude ist marode und für diese Zwecke unbrauchbar.

Guter Zustand der städtischen Fahrzeuge
Guter Zustand der städtischen Fahrzeuge
Die FDP Sundern befürwortet daher den Neubau schnellstmöglich umzusetzen.

Der Fuhrpark des Baubetriebshofes ist ein einem guten Zustand und bedarf keiner dringenden Erneuerung.

25.10.2018

Besuch beim Hygienepapierhersteller WEPA

FDP Sundern vor Ort

In ihrer Serie „FDP vor Ort“ besuchte die FDP Sundern jetzt das Werk Müschede der WEPA Hygieneprodukte GmbH.

Mit insgesamt rund 3.800 Beschäftigten an 12 Standorten produziert das 1948 gegründete Familienunternehmen überwiegend Handelsmarken für den deutschen und europäischen Markt.

Beeindruckt waren die Teilnehmer von der Größe der beiden Papiermaschinen am Standort sowie dem komplexen Herstellungsprozess von Toilettenpapier und Handtuchpapier.

Nach der Besichtigung bot sich die Gelegenheit zu den Themen des Fachkräftemangels, der Logistik sowie der Energieversorgung des Unternehmens zu diskutieren.


17.10.2018

Für Politikeinsteiger

Sie wollen mitgestalten, mitreden, mitmachen ?

Wir suchen für einen Ausschuss eine "Sachkundige Bürgerin" / einen "Sachkundigen Bürger" als Stellvertreter des Ausschussmitgliedes.
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Sachkundige Bürger arbeiten in einem bestimmten Sachgebiet, in einem sogenannten Ausschuss mit. Der Fachausschuss leistet unter anderem Vorarbeit für die Ratssitzungen.
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Der Ausschuss tagt in der Regel 4 bis 5 mal pro Jahr. Sie sind automatisch Mitglied der Fraktion und nehmen an den monatlichen Fraktionssitzungen teil. Sie beraten und unterstützen die Ratsmitglieder mit Ihrem Fachwissen.
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Sachkundiger Bürger/sachkundige Bürgerin vor Ort kann jeder werden, der mindestens 18 Jahre alt ist und seinen Wohnsitz in Sundern hat. Diese Aufgabe ist ein Ehrenamt.
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Sie möchten bei uns mitarbeiten?
Dann melden Sie sich bei uns.
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Wir freuen uns über kreative Köpfe und aktive Menschen

16.10.2018

Brandschutz in der Stadt Sundern

Brandschutzbedarfsplan - was ist das?

Aufgaben einer Gemeinde: Ziel des Gesetzes über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz ist es, zum Schutz der Bevölkerung vorbeugende und abwehrende Maßnahmen bei Brandgefahren, Unglücksfällen sowie bei Großeinsatzlagen und Katastrophen zu gewährleisten.

Aufgabenträger für den Brandschutz und die Hilfeleistung ist die Gemeinde, welche die Aufgaben nach diesem Gesetz als Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung wahrnimmt. Die Aufgaben der Gemeinde ergeben sich aus § 3 BHKG.

Die Gemeinde muss für den Brandschutz und die Hilfeleistung eine den örtlichen Verhältnissen entsprechende leistungsfähige Feuerwehr als gemeindliche Einrichtung unterhalten und ist gemeinsam mit dem Kreis verantwortlich für die Warnung der Bevölkerung.

Die Gemeinde trifft Maßnahmen zur Verhütung von Bränden und stellt eine den örtlichen Verhältnissen angemessene Löschwasserversorgung sicher.

Die Gemeinde hat unter Beteiligung der Feuerwehr einen Brandschutzbedarfsplan mit Standortkonzept, Fahrzeugkonzept, Personalentwicklungskonzept, Erreichungsgrenzen etc. aufzustellen, umzusetzen und alle fünf Jahre fortzuschreiben.

Die Gemeinde sorgt für die Aus- und Fortbildung der Angehörigen der Feuerwehr.

Die genauen Einzelheiten zum Brandbedarfsplan der Stadt Sundern finden sich auf der Internetseite: www.stadt- sundern.de

Wir möchten uns als FDP Sundern bei allen Feuerwehrmännern für ihren Einsatz bedanken. Diese Aufgabe ist umfangreich, verantwortungsvoll und für die Gesellschaft unerlässlich. Deshalb gilt allen Einsatzkräften große Achtung und Respekt.

10.10.2018

Schön hier, woll ?! Neue Studie zeigt:

Beste Werte für Lebens- und Arbeitsqualität in Sundern

1000 Berufstätige aus Arnsberg, Balve, Neuenrade und Sundern wurden zur Lebens- und Arbeitsqualität in der Region befragt.

Zu den folgenden Themen wurden Fragen gestellt:
- Regionales Freizeitangebot
- Bindung, Integration, Gemeinschaft
- Infrastruktur vor Ort

Wussten Sie schon:
-dass in der Region 44 % der Berufstätigen im verarbeitenden Gewerbe arbeiten?
-dass 87 % der befragten Personen sich hier wohl fühlen?
-dass die reizvolle Landschaft, die hohe Zufriedenheit am Arbeitsplatz und die hervorragenden Wohnbedingungen die wichtigsten Pluspunkte in unserer Region sind?

Die genauen Ergebnisse dieser interessanten Studie finden Sie unter:

www.leader-sein.de

05.10.2018

Planungen für Pflegeheim in Amecke

Fehlende Pflegeplätze im Stadtgebiet Sundern

Die FDP Sundern begrüßt und befürwortet die neuen Entwicklungen im Bereich der dringend benötigten Pflegeplätze im Stadtgebiet Sundern.

Hier entsteht ein neues Pflegezentrum
Hier entsteht ein neues Pflegezentrum
Aktuell fehlen ca. 120 bis 140 Pflegeplätze im gesamten Stadtgebiet. Die Wartelisten für einen Pflegeplatz sind lang und manchmal dauert es bis zu drei Jahren bis Pflegebedürftige einen Platz bekommen. Es wird erwartet, dass diese Zahlen auf Grund der geburtenstarken Jahrgänge noch zunehmen werden.

Das alte Gebäude wird abgerissen.
Das alte Gebäude wird abgerissen.
Daher unterstützen wir die Pläne ein Pflegeheim in Amecke zu bauen. Auf dem Eckgrundstück Amecker Straße / Hudeweg soll ein Pflegeheim mit 80 Dauerpflegeplätzen errichtet werden. Ebenfalls entstehen damit neue Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze.

Keine Konkurrenz stellt das sich ebenfalls in Planung befindliche Seniorenwohnheim in Allendorf dar. Hier sollen 60 Wohnungen für Senioren am Allendorfer Park gebaut werden, bei denen benötigte Dienstleistungen nach Bedarf individuell zu gebucht werden können.

Die FDP Sundern begrüßt diese positive Entwicklung für unsere Stadt.

19.09.2018

FDP Stellungnahme zum Stadtmarketing Sundern

Steuergelder stehen nicht zur Verfügung

Als FDP würden wir gern für alle die Schülerfahrtkosten übernehmen und kostenfreie KITA-Plätze aus den kommunalen Haushaltsmitteln zur Verfügung stellen sowie weitere Leistungen anbieten, die das Leben angenehmer gestalten.

Es handelt sich bei dem Zuschuss zum Stadtmarketing um freiwillige Leistungen, die wir im Rahmen der Haushaltssicherung nur dann leisten dürfen, wenn eine entsprechende Kompensation vorliegt, sprich an anderer Stelle eingespart wird.

Jetzt soll die finanziell angeschlagene Stadtmarketing e.G. erneut finanziell aus Steuergeldern unterstützt werden.

Zur Erinnerung:
In den letzten 20 Jahren sind ca. 3 Millionen Euro in die Stadtmarketing e.G. aus dem städtischen Haushalt geflossen. Gegründet wurde die Stadtmarketing e.G. mit einer Anschubfinanzierung, die jedoch nur für den Aufbau gedacht war. Danach sollte sich die e.G. allein tragen.

Aus dieser Anschubfinanzierung ist eine Dauersubvention aus Steuermitteln geworden. Die Zielvorgabe gemäß Satzung wurde nicht erreicht.

In den letzten 7 Jahren wurde immer wieder über die Zukunft des Stadtmarketings diskutiert. 2016 wurde dann beschlossen, dass die mittlerweile gekürzten Zuschüsse letztmalig 2018 gezahlt werden sollen. Bis dahin hatte die Stadtmarketing e.G. Zeit neue Strategien zu entwickeln. Das ist nicht gelungen.

Wenn wir jetzt einer weiteren Bezuschussung, zumal ohne konkrete Zahlen zu nennen, zustimmen, ohne eine entsprechende "saubere" Kompensation vorzulegen, dann ist dieser Beschluss rechtlich zu beanstanden.

Sollte der Bürgermeister dies selbst nicht tun, wird unsere Fraktion die Kommunalaufsicht informieren.

Es kann nicht sein, dass sich Rat und Verwaltung über bestehendes Recht hinwegsetzen. Die Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes sagt eindeutig: " Die Bezuschussung an das Stadtmarketing ab 2019 entfällt".

04.09.2018

Danke sagen für große Leistungen

Carl-Julius Cronenberg auf Radtour durch den Hochsauerlandkreis

Einer der ersten Stopps war im Seniorenwohnheim St. Franziskus in Sundern.

Die Bundestagswahl ist knapp ein Jahr her. Seitdem ist viel passiert - im politischen Berlin ebenso wie im Hochsauerlandkreis. Die Entwicklungen der Zuwanderung, Digitalisierung und Fachkräftegewinnung sind vielfältiger und umfangreicher geworden.

Um den Querschnitt all dieser Themen sowie einen noch intensiveren Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern des gesamten Wahlkreises soll es in der Woche vom 20.-24. August 2018 gehen. In dieser Zeit wird Carl-Julius Cronenberg alle Städte und Gemeinden des Wahlkreises auf seiner Sommertour mit dem Rennrad besuchen. Über 50 Termine sowie rund 400 Kilometer quer durch das Sauerland wird der heimische Parlamentarier absolvieren. Zu den ersten Stationen seiner Tour zählte jetzt auch das Seniorenhaus St. Franziskus in Sundern.

Hier informierte sich der Parlamentarier aus dem benachbarten Arnsberg über die Arbeit in der Pflege und Altenbetreuung. Einrichtungsleiterin Sabine Charles stellte dabei die Chancen vor, die alten Menschen in der Einrichtung geboten werden, wies aber auch auf die enormen Herausforderungen hin, die überbordende Bürokratie und Fachkräftemangel aktuell für das Haus bedeuten.

Carl-Julius Cronenberg zu Besuch in Sundern
Carl-Julius Cronenberg zu Besuch in Sundern
Mit 71 Bewohnern und 100 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern baut das Haus eine Wohlfühlatmosphäre für die Menschen auf, die sie auf dem letzten Abschnitt ihres Lebens voller Freude und Abwechslung begleitet.

"Meine Fahrradtour möchte ich auch nutzen, um Danke zu sagen. Danke an Sabine Charles und ihr Team, die hier beweisen, wie viel Lebensqualität man Menschen ermöglichen kann. Die Energie und Freude, die hier gelebt wird, ist ansteckend und hat enorme Wertschätzung verdient. Sehr gerne nehme ich die wichtigen Hinweise aus der Einrichtung, insbesondere zum Thema der Pflegekräftegewinnung, mit nach Berlin", erklärte Carl-Julius Cronenberg.

20.08.2018


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